Die Markenwelt rund um das Produkt
Licht, Farbpalette und Materialien können eine Pflege- oder Make-up-Marke prägen. Ein digitales Model ergänzt diese Bildwelt durch Ausdruck und Haltung. Planen Sie, ob das Produkt gehalten, neben der Figur inszeniert oder in einem Detailmotiv gezeigt wird. Verpackungsform, Logo und Beschriftung sollten mit den echten Vorlagen abgeglichen werden. Kleine Schrift ist häufig besser durch gezielte Nachbearbeitung als durch freie Generierung zu lösen.
Hautbilder sind keine Wirksamkeitsnachweise
Eine künstlich erzeugte Hautdarstellung belegt nicht die Wirkung einer Creme oder Behandlung. Vorher-Nachher-Bilder und persönliche Empfehlungen einer virtuellen Figur können falsche Erwartungen wecken. Nutzen Sie AI-Motive für Markenkommunikation und klar erkennbare Inszenierung. Produktbezogene Aussagen müssen separat fachlich geprüft werden. Die digitale Herkunft eines Bildes ersetzt diese Prüfung nicht.
- Reale Verpackungsreferenzen liefern
- Keine erfundenen Anwendungserfahrungen formulieren
- Wirkungsbehauptungen unabhängig vom Motiv prüfen
- Haut- und Körperdarstellungen bewusst freigeben
Ein Beauty-Briefing, das die Produktion erleichtert
Benennen Sie Produktlinie, Zielgruppe, gewünschte Stimmung und Kanäle. Ergänzen Sie Vorgaben für Hautdarstellung, Styling und Farbtreue. Ein abgestimmtes Testmotiv kann die Richtung für eine ganze Serie festlegen. Im AIMEFA-Portfolio zeigt Linh Sora beispielsweise eine futuristische Materialwelt; daraus lässt sich eine Richtung diskutieren, ohne eine bestehende Kundenkampagne oder Produktwirkung zu behaupten.

