Markenkommunikation und Exposé unterscheiden
Eine allgemeine Kampagne über Wohnwünsche kann eine klar inszenierte Szene verwenden. Ein Exposé verspricht dagegen Informationen über ein bestimmtes Objekt. Hier müssen Fenster, Raumproportionen, Ausstattung und Aussicht korrekt bleiben. Wenn Personen in reale Fotos integriert werden, prüfen Sie auch Schatten und Größenverhältnisse. Eine virtuelle Möblierung oder frei erfundene Umgebung sollte nicht als dokumentierter Ist-Zustand erscheinen.
Eine digitale Figur als Begleitung
Ein wiederkehrendes Werbegesicht kann Themen wie Wohnungssuche, Modernisierung oder Beratung visuell verbinden. Es sollte jedoch nicht als tatsächlicher Makler, Käufer oder zufriedener Kunde ausgegeben werden. Persönliche Erfahrungen und Qualifikationen lassen sich nicht aus einem überzeugenden Portrait ableiten. Die Figur dient der Markeninszenierung, während fachliche Aussagen vom zuständigen Team kommen.
- Reale Objektfotos als verbindliche Basis
- Unveränderliche Gebäudemerkmale festlegen
- Inszenierungen eindeutig einordnen
- Keine erfundenen Kunden- oder Mitarbeitergeschichten
So briefen Sie Immobilienmotive
Geben Sie an, ob Sie eine allgemeine Markenkampagne oder ein bestimmtes Objekt bewerben. Senden Sie freigegebene Fotos, Nutzungsnachweise und die gewünschten Ausgabeformate. Beschreiben Sie die Rolle der Person: Gastgeber, neutrale Orientierung oder Lifestyle-Szene. Ein Testmotiv sollte zuerst auf Objektgenauigkeit und erst danach auf Varianten geprüft werden. Für wiederkehrende Kampagnen kann eine individuelle Markenfigur sinnvoll sein.
